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  • ✓ Natürliche Zutaten aus der Region
  • ✓ Hafer aus eigenem Anbau
  • ✓ Handgemacht in Bünde

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Gründer Story

"Wir leben und lieben das Land, die Landwirtschaft und unseren Hafer." 

Seit 1726

Im Jahr 2017 übernahm Marek den Hof von seinem Vater Martin – einen Familienbetrieb, der bereits seit 1726 in Bünde verwurzelt ist. Seit Generationen wird hier Landwirtschaft gelebt, mit viel Leidenschaft für das Land und dem Blick nach vorn.

Heute bewirtschaftet Marek den Betrieb im Nebenerwerb und baut auf rund 45 Hektar Getreide an: Weizen, Raps – und natürlich unseren Hafer, der inzwischen zu einem ganz besonderen Teil unserer Geschichte geworden ist.

In unserer Familie teilen wir die Überzeugung, dass Landwirtschaft nicht nur ertragreich, sondern auch nachhaltig und zukunftsfähig sein muss. Deshalb haben wir in den letzten Jahren viele Blühstreifen und -wiesen angelegt, Unmengen Kompost ausgebracht und die Zusammenarbeit im
Rapsanbau mit heimischen Imkern gestärkt. Für uns gehört das genauso zur Landwirtschaft wie das Säen und Ernten.

Victoria, erzähl mal!

Die Idee von Hafergut

„2017 hat mein Mann Marek den Hof von meinem Schwiegervater Martin übernommen. Einen Hof, der seit 1726 hier in Bünde besteht und von Generation zu Generation weitergegeben wurde – mit viel Herzblut und tiefer Verbundenheit zur Natur. Wenn ich heute über unsere Felder schaue, sehe ich nicht nur Weizen und Raps, sondern vor allem auch unseren goldgelben Hafer.

Hafergut – vom Feld in die Hand

Im Herbst 2019 saßen wir morgens beim Müsli und plötzlich war sie da, diese eine Frage: Warum bauen wir unser Frühstück eigentlich nicht selbst an? Gesagt, getan. Im Frühjahr 2020 säte Marek auf unseren Feldern den ersten Hafer der Sorte Max – und ich gründete Hafergut. Aus einer Idee, die sich weniger nach Plan und mehr nach Bauchgefühl anfühlte. Wir wollten nicht nur anbauen, sondern auch selbst veredeln. Unsere eigenen Produkte entwickeln. Und zeigen, wie gut einfache, ehrliche Zutaten wirklich schmecken können. Vom Feld bis ins Regal. In unseren Händen. Mit Zeit, Hingabe und ganz viel Liebe zum Detail. Ich glaube an weniger Zucker und mehr Nährstoffe. An Zutaten, die man kennt. An regionale Wertschöpfung und kurze Wege. Und vor allem daran, dass man den Unterschied schmeckt, wenn etwas mit echter Überzeugung gemacht wird.

Heute dreht sich bei uns vieles um den Hafer. In Handarbeit entstehen – gemeinsam mit einem wunderbaren Team aus haferbegeisterten Menschen – gebackenes Müsli, Porridge und viele weitere Lieblingsprodukte. Selbst unsere Körnerkissen nähen wir von Hand – weil wir finden, dass auch die kleinen Dinge diese Sorgfalt verdienen. Einige besondere Produkte entstehen zusammen mit befreundeten Höfen und Manufakturen. Zum Beispiel die köstlichen Haferkekse mit unseren Flocken oder die feinen Schokoladenspezialitäten mit unserem Hafer vom Chocolatier Holzderber aus Worms.

Hafergut ist für mich und für uns alle in der Familie und im Team mehr als eine Marke. Es ist die Verbindung aus Herkunft und Idee. Aus Landwirtschaft und Handwerk. Und aus dem Wunsch, Dinge so zu machen, dass wir jeden Tag mit gutem Gefühl dahinterstehen können."